Beiträge

„Godzilla Singular Point“ – einer der wohl am heißesten erwarteten neuen Netflix-Animes in 2021. Und zwar nicht grundlos. Denn für den Science-Fiction-Anime zeichnen sich die renommierten Studios BONES („My Hero Academia“) und Orange („Beastars“) verantwortlich.

Seit Mitte Juni kann man den Anime auch hierzulande schauen, der das Mysterium Godzilla als gänzlich neue Geschichte erzählt: Im Jahr 2030 werden der junge Ingenieur Yun Arikawa und die Wissenschaftsstudentin Mei Kamino – angezogen durch mysteriöse Signale – auf ein gemeinsames Abenteuer geführt. Doch die beiden erwarten auf ihrer Reise nicht nur prähistorische Monster wie Godzilla, sondern auch wissenschaftliche Herausforderungen der Höchstklasse, um hinter das Mysterium zu kommen und die Welt zu retten.

So vielversprechend der Anime klang, so hoch lag auch die Messlatte – und die wurde auf jeden Fall erreicht:

+ Der bildgewaltige Anime bietet einen erstaunlich guten Mix aus 2D- und 3D-Animationen mit hohem Unterhaltungsfaktor. Auch die deutsche Synchronisation, für die unter anderem @julia.bautz als Sprecherin von „Pelo_2“ verpflichtet wurde, ist rundum gelungen. Am meisten feiere ich jedoch den Opening-Song „in case…“ von BiSH (I’m sorry ).

– Minuspunkt: Der Plot und die Logik der Geschichte lassen m. E. ein wenig zu wünschen übrig, da manche Handlungen abrupt geschehen und nicht nachvollziehbar sind. Auch die wissenschaftlichen Herleitungen erscheinen oftmals unglaubwürdig.

Ein zusätzlicher Gedanke, der mir nach dem Anime kam (Achtung, Spoiler): Mei und Yun haben sich kein einziges Mal persönlich getroffen – teilweise trennten sie sogar ganze Kontinente. Dennoch retteten sie gemeinsam die Welt – durch digitale Kommunikation.

Das hat mich sehr zum Nachdenken über Social Media gebracht: Wie kann ich anderen damit helfen? Vielleicht ist gerade jetzt – nach der schweren Flutkatastrophe – ein guter Zeitpunkt, um davon Gebrauch zu machen.

Eure Daniela von Minna Kollektiv

Supporte uns – like, kommentiere, teile oder speichere den Beitrag!

Konbanwa, minasan! 2020 mag auf den ersten Blick für viele nicht das beste Jahr gewesen sein, doch wir haben im Team festgestellt, dass wir viel lernen durften in diesem Jahr – unter anderem durch Animes!

Einer meiner (Daniela) liebsten Sprüche ist:

„I’ve learned so much from the people who never existed.“

Und Leeeute, es ist wirklich so! Animes sind manchmal so lehrreich – richtige Erkenntnis-Keulen.

Darum wollen wir in den nächsten unsere Top-Learnings aus 2020 mit euch teilen.

Top-Learnings von Daniela:

Puh, schwierig. Ich durfte soo viel lernen! Ich glaube, spontan fällt mir folgendes ein:

  1. Pause machen ist okay. Du kannst nicht 24/7 alles geben. Ich persönlich denke da an Tanjiro aus Demon Slayer, der ganz Shōnen-untypisch nach Verletzungen nicht einfach weitergekämpft hat, sondern sich eine Auszeit zum Regenerieren genommen hat. So wie Gott am 7. Tag geruht hat, will ich auch mehr ruhen.
  2. Izuku Midoriya, Tanjiro, Jin Mori. Sie alle kämpfen nicht ohne Grund und haben ihr Ziel fest im Blick. Sie geben nicht einfach auf, weil ihnen ihr Ziel bewusst ist. Und das möchte ich auch lernen: Nicht vergessen, wofür ich kämpfe und woran ich glaube.

Habt ihr in 2020 etwas aus Animes lernen dürfen?

Konbanwa, minasan! Heute geht unsere #bestof-Serie weiter. Thema heute: Lieblings-Songs 2020.

DANIELA:

  • TOP – Stray Kids (Opening-Song von „Tower of God“ … so erklärt sich, wie Daniela zu K-Pop kam 😂)
  • Touch off – UVERworld („The Promised Neverland“)
  • Barricades – Hiroyuki Sawano #fangirl 😍 („Attack on Titan“)

 

SARAH:

  • Akano
  • Is there still anything that love can do („Weathering with you“)
  • RADWIMPS

 

STEFFI:

  •  Innocent Sorrow – Abingdon Boys School („D.Gray-man“)
  •  T:T – Hiroyuki Sawano („Attack on Titan“)
  •  PAiNT it BLACK – BiSH („Black Clover“)

YULINA:

  •  Lost in Paradise – Ali feat. Aklo („Jujutsu Kaisen“)
  • Grand Escape – Radwimps („Weathering with you“)
  • Better – TWICE

INA:

  • die Attack on Titans Intros 😂 (Shinzou wo sasageyo ❤️)
  • Kamado Tanjirou no Uta

 

Wir suchen noch gute Lieder für unsere Playlists: Welche habt ihr dieses Jahr gefeiert? 😍

Okay, Leute – was war das bitte für ein aufregender Abend am Release Day der 4. Staffel von Attack on Titan? 🤯😅

Erst haben die Server bei Wakanim komplett den Geist aufgegeben (zu viele Fans, yeah 😅). Währenddessen ist die Community regelrecht ausgeflippt. 🤪 #dramababydrama

Was aber den Kommentar-Bereich sehr belebt hat und zu guten Gesprächen geführt hat. 🤗

Gott sei Dank hat’s dann irgendwann funktioniert und man konnte endlich die erste Folge der 4. Staffel schauen. 😍

Mein Fazit der ersten Folge:

1. Ich muss mich definitiv ans Opening ohne Linked Horizon gewöhnen. 🙁

❗️ UPDATE: Nach ein paar Tagen habe ich mich nun sehr ans Opening gewöhnt und mag dieses psychedelische Feeling in Anbetracht der Story, die vor uns liegt, mittlerweile sehr gerne. (Die Manga-Leser spoilern einen ja doch irgendwie immer vor. 🙉 Also weiß ich ein bisschen Bescheid, was da noch kommt.) Das Opening klingt vollkommen anders, es fordert und drängt, aber es ist auch verzweifelt – und wenn die Story so wird, wie ich es befürchte, passt das absolut. 😬

2. Ich bin (als Anime-Only) ein bisschen lost in der Story. 🤨🙉

Aber ein paar Manga-Leser haben schon gespoilert, dass ca. ab Folge 6 Licht ins Dunkle kommt. Also heißt es: Abwarten.

3. Die Umsetzung von MAPPA finde ich außerordentlich gut gelungen.

Und ich habe mich gefreut, dass Elemente von WIT übernommen wurden. ☺️

➡️ Wie fandet ihr die erste Folge? 🥳

Eure Daniela