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Was ist eure „unpopular opinion“?

Heute ist Tag 6 unserer #mangamaichallenge mit dem Motto: „Unerwartet schlecht“. Ui ui ui, ich glaube, ich mache mich heute sehr unbeliebt, haha.

Zu meiner Verteidigung (haha): Ich war jahrelang ein Anime-only und habe erst im letzten Jahr begonnen, Mangas zu lesen. Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Die fehlende Musik, die fehlenden Farben, die Atmosphäre, die eben anders ist als eine animierte Serie, bei der man nicht viel Vorstellungskraft braucht.

So bin ich also dann in Horimiya reingestolpert, weil ich den Anime, der Anfang 2021 auf Wakanim lief, sehr in mein Herz geschlossen hatte. Tja, ein Satz mit X … Ich war ehrlicherweise enttäuscht.

Ob ich heute – ein Jahr später – immer noch so empfinden würde? Müsste ich mal testen. Aber damals kam der Manga für mich einfach nicht an den grandiosen Anime heran.

Eure Daniela von Minna Kollektiv

🥰 Hach, wer mag sie nicht – die Liebesgeschichte zwischen der Apothekerin Shirayuki und dem Prinzen Zen aus „Snow White with the Red Hair“? 🥰🤗 Ich finde die beiden so herzallerliebst. 😍

Aber fast noch mehr als die süße Liebesgeschichte hat mich Shirayukis Wesen fasziniert und zum Nachdenken gebracht. Sie ist so aufmerksam, rücksichtsvoll, freundlich und doch gleichzeitig so ehrgeizig, furchtlos und leidenschaftlich. 🙌🏻

Besonders ihren Ausspruch in einer Folge fand ich bemerkenswert:

„Man schmeckt die Bitterkeit und die Süße, um die Namen der Pflanzen herauszufinden.“

Ich finde, wir Menschen sind ein Stück weit mit Pflanzen und Blumen vergleichbar. 🌱 Denn wie ein Mensch wirklich ist – wie sein Wesen ist –, finden wir nur heraus, wenn wir ihn in Freud und Leid, auf Bergen und in Tälern erleben und begleiten.

Wie ist es bei dir: Glaubst du auch, dass man Menschen nur wahrhaft kennenlernt, wenn man ihn in guten und schlechten Zeiten erlebt? 🙋🏼‍♀️

Eure Daniela von Minna Kollektiv

Wer sehnt sich nicht auch nach einem Partner, der ebenfalls Otaku ist?

So ging es mir, als ich neulich die RomCom Wotakoi gesehen habe. Durch eine Story von @ashleyalexandriia, in der sie vom Anime schwärmt, bin ich darauf aufmerksam geworden und habe ihn mir dann vor kurzem bei Amazon Prime angesehen.

Und ich muss sagen: Ich bin sehr angetan – unter anderem weil ich mich teilweise zum ersten Mal als Otaku so richtig verstanden gefühlt habe.

Darum gibt’s heute mein Fazit für euch:

  • Der Anime bietet ein unkonventionelles Setting (Büro statt Highschool) und stellt berufstätige Protagonisten dar.
  • Die beiden Hauptpersonen Narumi und Hirotaka verbindet dabei nicht nur der gemeinsame Arbeitgeber, sondern auch das gemeinsame Otaku-Dasein. Im Laufe des Animes entwickelt sich – wie sollte es anders sein – eine süße Romanze zwischen den beiden, die viele süße und humorvolle Momente bietet.
  • Das Setting und die Charaktere haben mich persönlich sehr angesprochen, da ich mich aufgrund meiner Lebensrealität viel besser mit ihnen identifizieren konnte.
  • Zudem konnte mich darüber amüsieren und erkennen, dass Partnerwahl für unsereins nicht leicht ist. (Kann halt nicht jeder so ein Glück wie Narumi und Hirotaka haben.)
  • Punktabzug gibt’s für Boys-Love- und sexualisierten Content, der oftmals übertrieben und völlig fehl am Platz war und so die eigentlich humorvollen/süßen Szenen entstellt hat.

Lasst mich wissen: Hattet ihr auch so viel Glück bei eurer Partnerwahl wie Narumi und Hirotaka oder kommt bei euch auch eher Sehnsucht auf?

Eure Daniela von Minna Kollektiv

Ohayo, minasan ♥

Momentan bin ich so vernarrt in diesen Anime, dass ich mir gleich die ersten beiden Manga Bände zugelegt habe. Die erste Staffel ist schon durch und die zweite habe ich gerade angefangen.

In der unserer Story habe ich vor paar Tagen einen kleinen Ausschnitt aus der ersten Staffel mit euch geteilt. Ich liebe einfach diese Tiefgründigkeit in Animes/Mangas – ach, es ist einfach so herrlich und beflügelt das Herz. Wer kennt das nicht?

Welche Stelle in welchem Anime hat dich denn am meisten berührt?

Ich persönlich hatte sehr, sehr viele. Aber als bei One Piece etwas mit der Flying Lamb passiert ist, kullerten die Tränchen nur so aus mir heraus. (Falls einige Personen den Anime nicht gesehen haben, spoiler ich mal lieber nicht, um was es ging.) Allgemein war bisher One Piece der krasseste Anime, der mich zutiefst berührt hat.

Aber jetzt wieder zurück zu Fruits Basket: Es ist ein total tiefgründiger, sehr humorvoller und wunderschöner Anime! Man hat nicht nur diese tollen tiefgründigen Szenen, sondern auch sehr viel zum Lachen.

Wir von Minna Kollektiv tragen einen besonderen Leitspruch in unseren Herzen:

„I’ve learned so much from the people who never existed!“

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Freude beim Schauen oder Manga lesen!

Eure Sarah-Jane von Minna Kollektiv